Kunststofffenster billig
Wer billige Kunststofffenster sucht, möchte sparen – aber nicht auf alles verzichten. Die gute Nachricht: Auch günstige Kunststofffenster können solide verarbeitet, wärmedämmend und langlebig sein. Hier erfahren Sie, welche Varianten wirklich günstig sind, worauf Sie achten sollten und wo es die besten Schnäppchen gibt.


Welche Kunststofffenster sind besonders billig – und wo wird gespart?
Der Begriff „billig“ ist nicht gleichbedeutend mit schlechter Qualität – solange Sie wissen, worauf Sie verzichten können. Hier die typischen Merkmale von sehr günstigen Kunststofffenstern:
- Einfachverglasung oder einfache 2-fach-Verglasung – für unbeheizte Räume oder Keller
- Standardmaße – deutlich günstiger als Sondergrößen oder Maßanfertigung
- Weiße Profile ohne Dekor – Farbfolien kosten meist 15–20 % Aufpreis
- Festverglasung oder einfacher Drehflügel – Kippfunktion und Spezialbeschläge kosten extra
- Ohne Zusatzfunktionen – keine Rollläden, Belüftungssysteme oder Einbruchschutz
Gut zu wissen: Auch billige Fenster sollten CE-gekennzeichnet sein und einen akzeptablen U-Wert (max. 1,3 W/m²K) bieten – sonst entstehen langfristig höhere Heizkosten.
Was kosten billige Kunststofffenster – und wo findet man sie?
Die günstigsten Kunststofffenster starten bereits ab unter 100 € – je nach Größe und Ausstattung. Typische Beispiele:
- Kleines Fenster (60 × 60 cm, Festverglasung): ab ca. 70–90 €
- 100 × 120 cm, 2-fach verglast: ab ca. 120–180 €
- Mit Dreh-Kipp-Funktion: ca. 150–250 €
Empfohlene Quellen:
- Online-Shops mit Restposten: z. B. fenster-onlineverkauf.de
- Baumärkte: Standardgrößen und Aktionsware oft sehr günstig
- Werksverkäufe oder B-Ware: Fenster mit kleinen optischen Mängeln, technisch einwandfrei
Spar-Tipp: Wer mehrere Fenster kauft, profitiert oft von Mengenrabatten oder Paketpreisen – besonders bei Online-Bestellung oder Direktimport.


Worauf sollte man bei sehr günstigen Kunststofffenstern achten?
Billig heißt nicht automatisch schlecht – aber beim Kauf sollte man bestimmte Risiken vermeiden:
- Keine Normmaße? Dann unbedingt genau messen – Rückgabe bei Maßfenstern meist ausgeschlossen
- Fehlende Wärmedämmung: Schlechter U-Wert kann langfristig höhere Heizkosten verursachen
- Keine Garantie oder Prüfzeichen: Finger weg von No-Name-Ware ohne CE-Kennzeichnung
- Montage nicht vergessen: Der günstige Preis gilt meist nur für das Produkt – der Einbau kostet extra
Fazit: Wer günstig kauft, muss nicht auf Funktion verzichten – entscheidend ist, die richtige Kombination aus Basisausstattung, geprüfter Qualität und sinnvoller Auswahl zu treffen.